Neuigkeiten

Auf dieser Seite findest du aktuelle Neuigkeiten aus dem Freiwilligenbüro und der Hohen Börde.

Gemeinsam etwas Gutes tun: Am 1. April ist Freiwilligentag

Anmeldungen ab sofort möglich

Zur Teilnahme am Freiwilligentag 2023 rufen das Freiwilligenbüro „aktive hohe börde“ und die Gemeinde Hohe Börde für Sonnabend, 1. April 2023, auf.
Seit vielen Jahren bietet der Freiwilligentag in der Hohen Börde Interessierten die Chance, sich einmalig, kurzzeitig und freiwillig ohne weitere Verpflichtung ehrenamtlich zu engagieren. Das Mitmachen und Kennenlernen steht im Vordergrund. Vereine, Initiativen und gemeinnützige Organisationen entwickeln dazu Mit-Mach-Aktionen.
Die Projektarbeitszeit ist in der Regel von 9 bis 13 Uhr geplant. Davon abweichende Zeiten können selbstverständlich in den Projektbeschreibungen vermerkt werden. Einige Projekte bieten die Möglichkeit der Kinderbetreuung an.
Jeder Bürger, jede Gruppe oder Initiative, die eine Idee zu einer Aktion für den Freiwilligentag am 1. April hat, kann sich an das Freiwilligenbüro (FWB) „aktive Hohe Börde“ wenden. Das FWB-Team hilft bei der Umsetzung, organisiert Hilfe, wirbt bei Unternehmen und engagierten Bürgern um Unterstützung für die Aktion und macht auf die Aktionen in der Presse, auf Flyern und im Internet aufmerksam.

Anmeldebogen

Gemeinsam in ein paar Stunden etwas Gutes tun: Das ist das Anliegen des Freiwilligentages.

Für eine Berücksichtigung der Aktionen in einem Werbeflyer für den Freiwilligentag 2023 in der Hohen Börde müssten die Aktionen bis zum 6. März an das Freiwilligenbüro gemeldet werden. Anmeldebögen finden Interessierte Initiatoren auf der Homepage der Gemeinde und auf der Seite des Freiwilligenbüros. Auch Freiwillige, die einfach mitmachen wollen, können sich ab sofort im Freiwilligenbüro melden.
Auch in diesem Jahr wird das Freiwilligenbüro Fotos von Aktionen machen und die schönsten Motive in einem Jahreskalender veröffentlichen. Exemplare des Freiwilligenkalenders 2023 gibt es übrigens noch im Freiwilligenbüro.

Kurs am 19. Februar: Obstbaumschnitt praktisch lernen

Eric Berger und die „Fruchtschnitten“ kommen nach Eichenbarleben

Den nächsten Obstbaum-Schnittkurs organisiert Eric Berger vom Freiwilligenbüro „aktive hohe börde“ gemeinsam mit den Obstbaumwarten der „Magdeburger Fruchtschnitten“ für Sonntag, dem 19. Februar.
Treffpunkt ist auf dem Parkplatz des NP-Marktes an der B1, bevor es auf die Streuobstwiese (Park) der alten Schlossgärtnerei in Eichenbarleben geht. Der Kurs beginnt um 10 Uhr. Der Unkostenbeitrag für die Baumwarte beträgt 15 Euro je Person.
Der Baumschnittkurs dauert ungefähr drei Stunden und gliedert sich in einen theoretischen Teil mit Erklärungen zum Wuchsverhalten der Bäume und zu den verschiedenen Schnitttechniken sowie einen praktischen Teil, in dem die Techniken an den Bäumen vorgeführt werden. Bei schlechtem Wetter wird der theoretische Teil im Gemeindehaus (Versammlungsraum im Haus der Generationen, Am Tieg 9) stattfinden.
Eine Anmeldung ist unbedingt erforderlich. Formlose Anmeldungen sind direkt im Freiwilligenbüro möglich.

Kontakt:
Mail: niklas.neumann@aktivehoheboerde.de;
Telefon: 0170-1027056

Zum nächsten Obstbaumschnittkurs laden die Magdeburger "Fruchtschnitten" am 19. Februar nach Eichenbarleben ein.

Der Freiwilligenkalender 2023 ist da

Das Jahr 2022 war nach den Rückschlagen durch die Corona-Pandemie in den Vorjahren endlich wieder ein erfolgreiches Jahr für das bürgerschaftliche Engagement und das Vereinsleben in der Hohen Börde. Wieder konnten zahlreiche Ideen und Projekte engagierter Bürgerinnen und Bürger angegangen und in die Tat umgesetzt werden. Wir sagen DANKE an alle, die sich in der Hohen Börde und darüber hinaus engagieren. Weiter so!

Mit dem Freiwilligenkalender 2023 möchte sich das Freiwilligenbüro „aktive hohe börde“ für das Engagement bedanken. Jeder Kalendermonat bietet Impressionen von freiwilligen Einsätzen und Aktionen in der Hohen Börde im zu Ende gehenden Jahr. Auf Anfrage sendet das Freiwilligenbüro gerne ein Exemplar zu. Zudem ist der Kalender im Rathaus erhältlich.

Der Freiwilligenkalender 2023 ist ab sofort zu haben. Er liegt im Rathausfoyer zum Mitnehmen aus.

Goldene Ehre für Engagierte

Auszeichnungsveranstaltung für Ukrainhelfer und andere besonders engagierte Bürgerinnen ind Bürger

Ein adventliches Dankeschön haben das Freiwilligenbüro „aktive hohe börde“ und die Stiftung Leben in der Hohe Börde allen Helferinnen und Helfern der Ukrainehilfe und weiteren besonders Engagierten im zu Ende gehenden Jahr 2022 bereitet. Anlass war der Tag des Ehrenamtes, der alljährlich am 5. Dezember gefeiert wird.
Zu ihrem Ehrentag durften sich die 70 eingeladenen engagierten Bürgerinnen und Bürger in das Goldene Buch der Gemeinde Hohe Börde eintragen. Der Vorsitzende des Gemeinderates Hohe Börde René Stürmer und der Koordinator des Freiwilligenbüros Maik Schulz dankten in ihren Glückwunschreden allen Anwesenden für das Engagement für mehr Miteinander und Zusammenhalt in der Hohen Börde.
Maik Schulz erinnerte an den nach wie vor hohen Bedarf der Ukrainehilfe und warb vor allem um Helfer bei Behördengängen und bei der Sachspenden-Koordinierung. An der weihnachtlich geschmückten Kaffeetafel spielte „Flo, der Spielmannn´“ auf und begleitete die vielen angeregten Gespräche in der großen Engagiertenrunde. Die Veranstaltung war vom Engagementfond der Netzwerkstelle „Engagierte Nachbarschaft“ unterstützt worden.
Zukünftig möchten Gemeinde, Stiftung und Freiwilligenbüro jedes Jahr zum Tag des Ehrenamtes eine Würdigungsveranstaltung für engagierte Bürgerinnen und Bürger in der Gemeinde Hohe Börde etablieren.

Die Ukrainehelfer aus der Hohen Börde nutzten die Veranstaltung in Bornstedt zu einem ausgiebiegen Austausch.
Impressionen aus Bornstedt

Ein Prosit auf die Perlen der Dorfgeschichte

Das Freiwlligenbüro unterstützt Projekt zur Dorfgeschichte

Weitere acht Dorfschätze hat der Heimat- und Kulturverein Niederndodeleben-Schnarsleben gehoben. Mit einem Glas Sekt stießen die Beteiligten am Mauritiushaus auf die gelungene Fortsetzung der 2021 mit sieben Info-Tafeln begonnenen Dorfschatz-Route an. Das Freiwilligenbüro „aktive hohe börde“ hat das Projekt bei der Finanzierung mit Hilfe von Fördermitteln unterstützt.
Die Dorfschätze in den einst eigenständigen Dörfern Schnarsleben und Niederndodeleben sind historische Standorte oder Gebäude, die zum Teil nicht mehr existieren. An jene Stätten wollen die engagierten Heimatkundler rund um den Heimatverein die nächsten Generationen mit den Infotafeln erinnern. Geschichtsinteressierte Bürger*innen wie Bernd Staschull, Peter Herrfurth, Rolf Zimmermann stellten historische Nachforschungen an, Vereinsmitglieder wie Gisela Klitschke, Inge Haberland, Regina Gruhn, Liane Hahn und Ina Ebeling trugen die Informationen zusammen, Hannelore Ulm filterte die Kerninformationen für die Infotafeln heraus und formulierte sie. Die digitalen Vorlagen für den Druck der Infotafeln hatte Mareike Sorge vom Freiwilligenbüro erledigt. An der Seite von Chef-Organisator Bernd Staschull half stets Gemeindearbeiter Jürg Pilz bei der Errichtung der neuen Dorf-Schatz-Tafeln.

Mit einem Glas Sekt stießen die Beteiligten am Mauritiushaus auf die gelungene Fortsetzung der 2021 mit sieben Info-Tafeln begonnenen Dorfschatz-Route an.

Mit Hilfe von Lisa Schulz vom Freiwilligenbüro war eine Finanzierung des Projektes durch den Engamentfond der Landesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen Sachsen-Anhalt (LAGFA) e.V. gelungen.Seitt diesem Jahr gehören folgende acht Stationen zur Dorferkundungstour.

  • Schwimmbad
  • Schnarsleber Bäckerei
  • Feuerweh
  • Leineweberhaus
  • Möbelfabrik
  • Gebäude des Altenbetreuungszentrums mit dem „Auge Gottes“
  • Zichoriendarre Niemann
  • Mauritiushaus

Im kommenden Jahr sollen weitere Perlen für die Dorfschätze aufpoliert werden.Nach der Einweihungszeremonie lud die Vereinsvorsitzende Christel Westerholz alle Mitwirkenden zur ersten Wandertour zu den acht neuen „Dorfschätzen“ ein.