Neuigkeiten

Auf dieser Seite findest du aktuelle Neuigkeiten aus dem Freiwilligenbüro und der Hohen Börde.

Workshop: Eine Homepage für den Verein erstellen

Marie Luise Guhl gab während des Workshops Hinweise aus erster Hand für die Erstellung einer Vereinshomepage.

Eine Internetseite für den eigenen Verein sicher gestalten, organisieren und pflegen – das stand im Mittelpunkt eines Workshops, zu dem das Freiwilligenbüro „aktive hohe börde“ nach Irxleben eingeladen hatte. Ein gutes Dutzend Teilnehmer war neugierig auf das Angebot von Referentin Marie-Luise Guhl vom Verein „Deutschland sicher im Netz“. Das Angebot soll im kommenden Jahr fortgesetzt werden – auch für neue Interessenten der Vereinslandschaft der Hohen Börde.
Im ständigen Austausch mit den Teilnehmern erläuterte Marie Guhl grundsätzliche Fragen und Ziele, die sich Vereine bei der Erstellung einer eigenen Internetpräsentation stellen sollten. Empfohlene Gestaltungselemente einer Startseite, das nötige Budget, Inhalte, Zweck und Erwartungen an die Vereinshomepage gehörten zu den Themen des dreistündigen Workshops. Die Teilnehmer diskutierten und hinterfragten rechtliche Anforderungen und im Verein zu verteilende Verantwortlichkeiten für den Internetauftritt. Die Struktur einer Homepage, für deren Gestaltung mögliche Software, Empfehlungen zum Design und zur Pflege der Daten brachten Licht ins Dunkel von Cookies, Impressum und Datenschutzerklärungen.

Die interessierte Runde macht sich nun auf den Weg und vereinbarte für das kommende Jahr ein weiteres Treffen mit fachlicher Begleitung. Auch weitere Interessenten können gern hinzustoßen. Das Freiwilligenbüro (FWB) „aktive hohe börde“ wird sich um einen weiteren Workshop bemühen. Interessierte können sich jederzeit mit den FWB Koordinatoren in Verbindung setzen.

Der Workshop wurde unterstützt von der Landesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen in Sachsen-Achsen-Anhalt (LAGFA e.V.) und ihrem Projekt „Engagement Digital ihn Sachsen-Anhalt – Netzwerke stärken“

Die Hohe Börde ist Kommune des Jahres 2022

Die Gemeinde hatte sich mit ihrer Engagementförderung beworben

Potsdam/Hohe Börde. Die Gemeinde Hohe Börde ist vom Ostdeutschen Sparkassenverband (OSV) als „Kommune des Jahres“ in Sachsen-Anhalt ausgezeichnet worden. Die Hohe Börde hatte sich mit ihrer Förderung freiwilligen Bürger-Engagments durch eine Kommunale Engagementberatungsstelle (KOBE) und das Freiwilligenbüro „aktive hohe börde“ beworben, die als beispielgebend für den ländlichen Raum in Sachsen-Anhalt gilt.

Wir brauchen engagierte Menschen, die zum Zusammenhalt der Region beitragen.

„Wir brauchen engagierte Menschen, die zum Zusammenhalt in ihrer Region beitragen und sie voranbringen. Unsere Preisträger stehen für viele Persönlichkeiten, die Herausforderungen annehmen und etwas bewegen“, würdigte der Geschäftsführende OSV-Präsident, Ludger Weskamp, die Gemeinde Hohe Börde in seiner Laudatio während der Auszeichnungsveranstaltung in Potsdam.

Gemeinsamkeit und bürgerschaftliches Engagement wird groß geschrieben in der Kommune des Jahres Sachsen-Anhalt, der Gemeinde Hohe-Börde (Landkreis Börde). Sie lebt das Motto: „Du bist Dein Dorf“.

Markus Latz, Vorstandsvorsitzender der Kreissparkasse Börde, Landrat des Landkreises Börde, Martin Stichnoth (1. und 2. Von links) gratulierten gemeinsam mit Fernsehmoderatorin Kamilla Senjo und OSV-Präsident Ludger Weskamp (rechts) Bürgermeisterin Steffi Trittel (Bildmitte) zur Auszeichnung als Kommune des Jahres 2022“ in Sachsen-Anhalt.

 „Entgegen allen Prognosen haben wir eine steigende Einwohnerzahl. Die Gründe sind eine gute Infrastruktur, eine solide Wirtschaft und moderne Bildungsangebote. Vor allem aber das Engagement der Bürgerinnen und Bürger. Wir fördern ihr Miteinander, nehmen ihre Anliegen ernst und haben dafür entsprechende Anlaufstellen geschaffen“ erklärte Steffi Trittel, Bürgermeisterin der Gemeinde Hohe Börde.
Initiiert und gestaltet wird dies vom Freiwilligenbüro Hohe Börde, das mit der Gemeindeverwaltung und ihrer Kommunalen Engagementberatungsstelle an einem Strang zieht. Diese Haltung spiegelt sich in eine Reihe von Projekten wieder. Einkaufshilfen während der Corona­ Pandemie, Hilfe bei Impfaktionen, Maßnahmen für Ukraine-Geflüchtete, ein Streuobstwiesenprojekt, digitale Tauschbörsen oder einfach nur Hilfe bei Alltäglichem, das alles ist normal in Hohe Börde. Dabei arbeitet die Gemeinde eng mit der Stiftung Leben in der Hohen Börde zusammen.

Den Preis überreichte Luder Weskamp gemeinsam mit Markus Latz, dem Vorstandsvorsitzenden der Kreissparkasse Börde, sowie mit Landrat Martin Stichnoth an Bürgermeisterin Steffi Trittel.
Insgesamt haben sich 195 Kandidaten beworben. Ausgezeichnet wurden am Donnerstag in Potsdam je ein Preisträger aus Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen und Sachsen-Anhalt in den Kategorien „Kommune des Jahres“ „Unternehmen des Jahres“ und ,,Verein des Jahres“.

Sprachmittler für die Ukrainehilfe gesucht

Ehrenamtliche Sprachmittler für ukrainische Flüchtlinge sucht die Ukrainehilfe Hohe Börde dringend und ab sofort. Gesucht werden engagierte Personen, welche Freude daran haben, Grundlagen der deutschen Sprache in Wort und Schrift zu vermitteln. Ukrainische Flüchtlinge sollen mit Hilfe eines niedrigschwelligen Deutschkurses an die deutsche Sprache herangeführt werden. Der Unterricht soll in Kleingruppen stattfinden
Organisatorische Absprachen können mit den Koordinator*innen des Freiwilligenbüros oder der Gemeinde Hohe Börde getroffen werden. Die Sprachkurse sind zur Überbrückung gedacht bis die eigentlichen Integrationskurse bzw. Sprachkurse für Ausländer*innen beginnen. Der Unterricht soll einmal wöchentlich für maximal zwei Stunden stattfinden, der Zeitumfang inkl. Vor- und Nachbereitung beträgt etwa 3-4 Stunden.
Je nach Bedarf soll der Unterricht in einer Ortschaft der Gemeinde Hohe Börde stattfinden. Die Ortschaft sollte für möglichst viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu Fuß oder mit dem Fahrrad erreichbar sein.

Ehrenamtliche Sprachkundige für die Ukrainehilfe wie Klaus Reymann werden dringend gesucht.

Erwartete Kompetenzen sind:
• Spaß am Lehren;
• Erfahrungen in der Vermittlung der deutschen Sprache;
• Idealerweise Vorkenntnisse in der Lehre mit Deutsch als Fremdsprache (kein Muss);
• Kommunikationsfreude;
• Empathie;
• Organisationstalent;
• Grundlagen der ukrainischen, russischen oder englischen Sprache wünschenswert.

Ein einfaches Führungszeugnis wird für den Fall der Arbeit mit Kindern benötigt. Das Freiwilligenbüro unterstützt bei der Beantragung!
Die Ukrainehilfe Hohe Börde unterstützt bei der Organisation eines Raumes sowie der Grundausstattung mit Lehrmaterial. Das Freiwilligenbüro hilft dabei dabei, das erste Treffen zu organisieren und stellt den Kontakt zu ukrainischen Flüchtlingen her.
Kosten, welche im Rahmen des Unterrichts entstehen (z.B. Kopierkosten), können nach Absprache erstattet werden.

Mitstreiter für das Medien-Team gesucht

Du liebst es, die Welt zu fotografieren und filmisch festzuhalten und allen zu zeigen, wie sie aus deiner Perspektive aussieht? Dann werde Teil des Medienteams des Freiwilligenbüros „aktive hohe börde“, um Veranstaltungen in unserer Region mit deinem Talent festzuhalten!

Gemeinsam wollen wir Ideen entwickeln und in Form von Kurzdokumentationen, Youtube-Clips oder Social Media Videos umsetzen. Was wir dir bieten: Equipment, Austausch im Team und Spaß am Ausprobieren!

Interesse geweckt? Schreib uns bei Interesse bis zum 15.08.2021 an: info@aktivehoheboerde.de.